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Hausmitteilungen und Nachrichten

Commerzbank nutzt den EBICS-Signaturserver des Bank-Verlags für ihre Firmenkunden

28.02.2017

Der Bank-Verlag, das Service-Unternehmen der privaten Banken, unterstützt die Commerzbank bei der Umsetzung ihrer Digitalstrategie. Firmenkunden der Commerzbank können ab sofort ihre Zahlungsaufträge...

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Das aus dem Privatkundengeschäft bewährte Legitimationsverfahren der photoTAN kann damit auch zur Freigabe von Firmenkunden-Aufträgen genutzt werden, parallel zu den bisher verwendeten Signatursticks oder Signaturkarten mit dazugehörigem Lesegerät am PC. Damit setzt die Commerzbank nun auch im Firmenkundenbereich einen neuen Marktstandard hinsichtlich Sicherheit und Usability. Die Kernkomponente dieses neuen Verfahrens, das vollumfänglich die aktuellen und zukünftigen regulatorischen Anforderungen der PSD 2 erfüllt, ist der EBICS-Signaturserver des Bank-Verlags. In einer hochsicheren Umgebung sorgt er dafür, dass ausschließlich der Firmenkunde selbst Zugriff auf seinen persönlichen Signaturschlüssel hat. Mithilfe dieses Schlüssels wird nur dann eine EBICS-Signatur erstellt, wenn der Kunde...

Bereit für die MaRisk-Novelle: Vollautomatisch zum Risikoreport

von Anja U. Kraus | 23.02.2017

Am Ende muss immer ein schriftlicher Bericht stehen. Auf diese einfache Formel lassen sich die Anforderungen, die Banken hinsichtlich ihrer Aufsichts-, Überwachungs- und Reportingpflichten erfüllen...

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Banken sind seit jeher dazu angehalten, die von ihnen beauftragten Dienstleister engmaschig zu kontrollieren; seit 2007 ist das Thema Auslagerung in den MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement) fest verankert. Die regulatorischen Anforderungen dazu sind in den letzten Jahren allerdings stetig verschärft worden. Die letzte MaRisk-Novelle aus dem Jahr 2012 beinhaltete zahlreiche Vorgaben aus internationalen Vereinbarungen noch nicht, etwa die Gewährleistung einer wirksamen Kontrolle von Risiken durch Leitungsorgane, wie sie von der Europäischen Union in der Prüfpraxis explizit gefordert wird. Problemfall Auslagerung In diesem Zusammenhang erfährt vor allem die Auslagerungsthematik, der sich die Finanzaufsicht im MaRisk-Modul AT9 widmet, eine neue Gewichtung. Hier hat die Ba-...

Banken wappnen sich gegen IT-Risiken

07.11.2016

Die Fälle von Computer- und Internetkriminalität nehmen weiter zu – nicht nur die Anzahl steigt, sondern auch die finanziellen Schäden werden größer. Nach einem vorübergehenden Rückgang erlebt das...

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Die Cyberkriminellen reagieren professionell und flexibel auf neue Sicherheitsstandards und passen ihre Methoden schnell den geänderten Rahmenbedingungen an. Die Erfahrung zeigt, dass die Angriffe schnell eine Kettenreaktion im Unternehmen nach sich ziehen und zu einer Lähmung der Geschäftsabläufe führen können. Cyber-Risiken entstehen durch die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung von Wirtschaft und Gesellschaft. Heute kann die Infrastruktur jedes Unternehmens angegriffen werden. Daten- und Identitätsdiebstahl, das Sabotieren von Systemen durch Dritte oder durch (ehemalige) Mitarbeiter können jeden treffen und geschehen täglich. Die Folge sind Sach-, Haftpflicht- oder Vermögensschäden, die zu hohen finanziellen Verlusten führen und sich in der Unternehmensbilanz widerspiegeln. ...

Fünf Mythen rund um Mobile NFC

04.08.2016

Mobile Near-Field-Communication (NFC) ist in Deutschland auf dem Vormarsch. In Läden wie Aldi, Lidl und seit kurzem auch Rewe können Verbraucher kontaktlos mit dem Smartphone bezahlen.

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Hinter dem kontaktlosen Bezahlen steckt der Funkstandard NFC, der zur drahtlosen Übertragung von Daten dient. Sogenannt Mobile Wallets oder mobile Geldbörsen basieren auf dieser Technologie und ermöglichen es mit dem Handy kontaktlos zu bezahlen. Dennoch halten sich einige Mythen über NFC hartnäckig in den Köpfen. Hier einige Antworten auf die gängigsten Vorurteile. Mythos 1: Verbraucher möchten nicht mit ihrem Handy bezahlen
Es stimmt, viele Verbraucher sind skeptisch – aber eben nicht alle: Eine repräsentative Studie der Unternehmensberatung PwC zeigt, dass 36 Prozent der Deutschen nicht mobil bezahlen möchten, weil sie sich um den Schutz ihrer Daten sorgen. Die überwiegende Mehrheit (76 Prozent) schätzt jedoch die Vorteile mobiler Geldbörsen: Beispielsweise, dass sie ihre...

Vorsicht bei Iran-Geschäften

von Angela Salter, Naidira Alemova-Goeres | 09.03.2016

Professionelle Embargolistenprüfung

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Mit der (partiellen) Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran zu Beginn dieses Jahres herrscht bei vielen Unternehmen Aufbruchsstimmung. Vorsicht ist allerdings weiterhin für Unternehmen mit direktem Bezug zu den USA geboten. Seit 1979 wurde die iranische Wirtschaftstätigkeit mit fast 200 verschiedenen Verboten erheblich eingeschränkt. Diese Beschränkungen wurden von der US-amerikanischen Regierung (OFAC-Sanktionen), den Vereinten Nationen und der Europäischen Union verhängt und durchgesetzt. Weitere Länder setzten dann die Sanktionen der Vereinten Nationen um, darunter Länder wie Kanada und Japan. Die verhängten Sanktionen erfolgten als Reaktion jahrzehntelanger Aktivitäten der iranischen Regierung im Zusammenhang mit terroristischen Handlungen, Menschenrechtsverletzungen und der...

„Kann ich mit Ihnen über alles reden?”

22.01.2016

Ja. Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie!

 

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Wir sind Ihr Ansprechpartner für wirklich alle Themen, bei denen bankfachliche und technische Kompetenz gefragt ist. Unser Ziel ist es, die Geschäftsstrategie jedes Kunden umfassend zu unterstützen. Unsere Produkte bieten Lösungen für den unbaren Zahlungsverkehr, für das Mobile Banking, für Sicherheit und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen individuell auf Ihren Bedarf zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung. Für die ständig wachsenden Compliance-Anforderungen an Banken und Finanzdienstleister bieten wir zusammen mit Partnern adäquate Lösungen. Laden Sie HIER unsere Image-Broschüre herunter und erfahren Sie mehr über den Bank-Verlag! Möchten Sie mehr erfahren? Dann kontaktieren Sie: Roger Thiel Bank-Verlag GmbH Taunusanlage 11 60329 Frankfurt am...

MaSI: Sind Sie gerüstet?

von Michael Titsch | 04.01.2016

Im November 2015 traten die Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen (MaSI) in Kraft. Seitdem müssen Banken und andere Zahlungsdienstleister strengere Vorschriften bei...

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Die MaSI gelten als Vorstufe der erwarteten Neuauflage der Zahlungsdiensterichtlinie (PSD II). Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hatte im Februar den Entwurf eines Rundschreibens zu den Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen veröffentlicht. Der enthielt die deutsche Umsetzung der Empfehlungen des European Forum on the Security of Retail Payments (SecuRe Pay Forum). Das endgültige Rundschreiben liegt seit Mai vor. Zahlreiche Stellungnahmen aus der Konsultation vom Februar haben die Finanzhüter dazu bewegt, doch keinen deutschen Sonderweg zu gehen. Stattdessen gilt nun die wörtliche Übersetzung der Leitlinien zur Sicherheit von Internetzahlungen der European Banking Authority (EBA). Für die Umsetzung bleiben den Zahlungsdienstleistern nun...

„Kontrollen allein reichen nicht aus”

von Stefan Hirschmann | 17.12.2015

Interview mit Sebastian Glaab (VTB Bank)

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Sebastian Glaab

ist Rechtsanwalt und seit Mitte 2009 Geldwäschebeauftragter und Leiter der Compliance-Abteilung bei der VTB Bank Deutschland AG. Er hat Jura an der Universität Frankfurt am Main studiert und war u.a. für die internationalen Anwaltskanzleien Clifford Chance und Morgan Lewis & Bockius sowie für PricewaterhouseCoopers tätig. die bank: Herr Glaab, PEP- und Embargokontrollen nehmen im Compliance-Management traditionell eine wichtige Funktion ein. Banken spielen hier bei der Zusammenarbeit zur Austrocknung der Geldquellen des Terrorismus mit anderen Institutionen eine zentrale Rolle. Sind die Institute der verlängerte Arm der Strafverfolgungsbehörden? Glaab: In gewisser Hinsicht schon, aber ich würde uns eher als Partner diverser Institutionen sehen. Wir leisten einen...

Regulierung auf dem Prüfstand

von Stefan Hirschmann | 16.11.2015

Als eine Konsequenz der Finanz- und Staatsschuldenkrise hat die Intensität der Bankenregulierung erheblich zugenommen. Seit 2011 wurde ein völlig neues europäisches Finanzaufsichtssystem geschaffen,...

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Die 2012 beschlossene Bankenunion bildet einen noch größeren Rahmen. Sie soll gewährleisten, dass Banken noch schärfer kontrolliert und bei Problemen möglichst ohne Steuergelder abgewickelt werden können. Kernelemente der Bankenunion sind der einheitliche Aufsichtsmechanismus (SSM) und der einheitliche Abwicklungsmechanismus (SRM), die beide für alle Mitgliedstaaten des Euroraums verbindlich sind. Während diese Neuerungen von den deutschen Banken als richtige Maßnahme begrüßt werden, wird eine einheitliche Einlagensicherung, ein weiteres Element der Bankenunion, mit Vehemenz abgelehnt. „Die Bankenunion ist einer der wichtigsten stabilitätspolitischen Beiträge der letzten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte“, sagt Dr. Michael Kemmer (Foto), Hauptgeschäftsführer und Mitglied des Vorstands beim...

Digitalisierung beginnt im Kopf

von Jörg Geißler | 16.11.2015

Die voranschreitende Digitalisierung verändert nicht nur das Kundenverhalten, sondern auch die eigenen Mitarbeiter. In immer schnelleren Zyklen bringen sie gesteigerte Erwartungshaltungen und...

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Mobile Endgeräte, soziale Medien, Cloud-Dienste, Big-Data-Anwendungen, web-basierte Mashups: Die Facetten dessen, was heutzutage unter dem Begriff Digitalisierung verstanden wird, sind enorm vielfältig, in sich komplex und der zugehörige Markt hoch dynamisch. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht eines dieser Themen in den Nachrichten auftaucht oder eine neue Studie dazu publiziert wird.  Trotz medialer Dauerpräsenz setzt sich die Erkenntnis, dass Digitalisierung weit mehr ist als nur ein neues Stück Technik oder ein weiterer optimierter Prozess, nur recht langsam durch. Es wird noch immer verkannt, dass die Digitalisierung vor allem neue Formen des Miteinanders mit sich bringt. So sind zum Beispiel soziale Medien im Unternehmen nicht nur eine Erweiterung des bestehenden...