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Hausmitteilungen und Nachrichten

Kooperation zwischen Bank-Verlag und FinaSoft schließt Lücke im Wertpapier- und Portfoliomanagement

04.12.2017

Die Bank-Verlag GmbH und die FinaSoft GmbH haben eine langfristige Zusammenarbeit vereinbart. Die vorhandene E-Banking-Lösung des Bank-Verlags soll künftig um Funktionen für das Portfoliomanagement...

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Basierend auf der hochsicheren E-Banking-Plattform des Bank-Verlags baut FinaSoft Module zur Visualisierung von Portfolio- und Wertpapierinformationen, die sich nahtlos in die bestehende Infrastruktur einfügen. Die Umsetzung eines ersten Moduls steht kurz vor dem Abschluss. Dafür wurde auch bereits eine renommierte Privatbank als Kunde gefunden. Die Lösung soll im 1. Quartal 2018 an den Start gehen.
Michael Eichler, Geschäftsführer des Bank-Verlags, erklärt zur Kooperation: „Die beiden Firmen ergänzen sich sowohl fachlich als auch technisch hervorragend. Darüber hinaus teilen wir die gleichen Grundphilosophien und Werte, sodass wir gegenüber unseren Kunden sehr gut gemeinsam auftreten können.“ Die Module von FinaSoft lassen sich leicht an das Look & Feel sowie die inhaltlichen Wünsche...

BCM sichert Überlebensfähigkeit: Orientierung für den Notfall

von Christof Born und Tim Seip | 21.11.2017

Trotz der Bedeutung des Business Continuity Managements (BCM) für die Überlebensfähigkeit einer Bank erfährt das Thema abseits von Krisensituationen eine geringe mediale Präsenz. Dabei haben gerade...

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Im Vergleich zu den vorangegangenen Jahren zeigt sich, dass viele Institute in der stärkeren Verzahnung der verschiedenen Themen und Unternehmensbereiche den Schlüssel für ein erfolgreicheres BCM sehen. Diese Verzahnung, in Befragungen der letzten Jahre oft als Herausforderung genannt, ist zunehmend umgesetzt. So ist beispielsweise der Austausch von Informationen für viele Institute inzwischen eine Selbstverständlichkeit. Besonders die Kritikalität von Geschäftsprozessen und Ressourcen sowie Notfallszenarien und Prozessabhängigkeiten werden dabei von fast allen Teilnehmern angegeben. Im Trend der letzten Jahre ergibt sich damit für alle abgefragten Informationen eine steigende Relevanz bezüglich Austausch und Verzahnung. Business Impact Analyse als Basis zur Bewertung kritischer...

Das Dilemma von Software-Hintertüren

25.09.2017

Die Zeiten, als gut verschlossene Briefe transportiert wurden und der auf Papier geschriebene Inhalt vor nicht befugten Augen geschützt war, sind weitestgehend passé. E-Mail und andere elektronische...

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Nicht nur die Sicherung der Privatsphäre ist wichtig, auch Unternehmensgeheimnisse und die Kommunikation mit Behörden und Regierungsstellen verdienen besonderen Schutz. Doch der Interessenskonflikt zwischen den Themen IT-Sicherheit und öffentliche Sicherheit wird zunehmend spürbar. Denn auch Straftäter und Terroristen verschlüsseln zunehmend ihre Kommunikation und machen den Strafverfolgungsbehörden so das Leben schwer – im schlimmsten Fall sogar ihre Arbeit unmöglich und einzelne Beweise unerreichbar.
Vor diesem Hintergrund hat sich der Arbeitskreis Wirtschaftsschutz des Digitalverbands Bitkom intensiv mit diesem Interessenkonflikt befasst – sowohl mit Blick auf bestehende, als auch auf neue Herausforderungen für die Sicherheit. Die Ergebnisse sind im Positionspapier „Starke...

Wer profitiert vom digitalen Wandel?

06.09.2017

Die Digitalisierung als nächste industrielle Revolution macht sich bei den Unternehmen und Branchen in Deutschland unterschiedlich stark bemerkbar, so das Fazit einer aktuellen Studie der Landesbank...

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Besonders die IT- und Kommunikationstechnologie-Branche seien die größten Gewinner der Digitalisierung, so Chefvolkswirt Uwe Burkert. Unsicherheit herrsche vor allem über die weitere Entwicklung der Automobilbranche. Über alle Branchen hinweg müssen sich Unternehmen jedoch rechtzeitig an den digitalen Wandel anpassen, andernfalls laufen sie Gefahr, von neuen und branchenfremden Wettbewerbern abgelöst zu werden. Denn der digitale Wandel bedeutet nicht nur die Automatisierung von Prozessen, vielmehr geht es auch um den Wandel ganzer Geschäftsmodelle. Der Studie zufolge investieren bislang vor allem Klein- und mittelständische Unternehmen. Viele Großunternehmen allerdings haben den Veränderungsdruck noch nicht ausreichend erkannt oder scheuen sich vor den hohen Investitionen. Laut den...

Brexit: Frankfurt auf Pole-Position

31.08.2017

Im Rennen um die Brexit-Banker liegt der Finanzplatz Frankfurt auf der Pole-Position. Zahlreiche Banken haben sich mittlerweile konkret dafür ausgesprochen, Arbeitsplätze von der Themse an den Main zu...

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Wie die aktuelle Finanzplatzstudie des Helaba-Bereichs Volkwirtschaft und Research zeigt, kommt Frankfurts Favoritenrolle nicht von ungefähr: Frankfurt ist das führende Finanzzentrum Kontinentaleuropas. Mit seinen vielen Assets besitzt es schon lange eine hohe Anziehungskraft auf Akteure aus dem In- und Ausland. Dabei kommen folgende Standortqualitäten besonders zum Tragen: Stabilität und Stärke der deutschen Volkswirtschaft, Sitz der EZB in ihrer Doppelfunktion, Verkehrsdrehscheibe mit guter Infrastruktur, relativ günstige Büromieten sowie eine hohe Lebensqualität bei reichhaltigem Freizeitangebot in der Stadt und im grünen Umland. Die Mainmetropole hat sich insbesondere in puncto Internationalität spürbar fortentwickelt und kann dem in- und ausländischen Publikum viel bieten. ...

Commerzbank nutzt den EBICS-Signaturserver des Bank-Verlags für ihre Firmenkunden

28.02.2017

Der Bank-Verlag, das Service-Unternehmen der privaten Banken, unterstützt die Commerzbank bei der Umsetzung ihrer Digitalstrategie. Firmenkunden der Commerzbank können ab sofort ihre Zahlungsaufträge...

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Das aus dem Privatkundengeschäft bewährte Legitimationsverfahren der photoTAN kann damit auch zur Freigabe von Firmenkunden-Aufträgen genutzt werden, parallel zu den bisher verwendeten Signatursticks oder Signaturkarten mit dazugehörigem Lesegerät am PC. Damit setzt die Commerzbank nun auch im Firmenkundenbereich einen neuen Marktstandard hinsichtlich Sicherheit und Usability. Die Kernkomponente dieses neuen Verfahrens, das vollumfänglich die aktuellen und zukünftigen regulatorischen Anforderungen der PSD 2 erfüllt, ist der EBICS-Signaturserver des Bank-Verlags. In einer hochsicheren Umgebung sorgt er dafür, dass ausschließlich der Firmenkunde selbst Zugriff auf seinen persönlichen Signaturschlüssel hat. Mithilfe dieses Schlüssels wird nur dann eine EBICS-Signatur erstellt, wenn der Kunde...

Bereit für die MaRisk-Novelle: Vollautomatisch zum Risikoreport

von Anja U. Kraus | 23.02.2017

Am Ende muss immer ein schriftlicher Bericht stehen. Auf diese einfache Formel lassen sich die Anforderungen, die Banken hinsichtlich ihrer Aufsichts-, Überwachungs- und Reportingpflichten erfüllen...

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Banken sind seit jeher dazu angehalten, die von ihnen beauftragten Dienstleister engmaschig zu kontrollieren; seit 2007 ist das Thema Auslagerung in den MaRisk (Mindestanforderungen an das Risikomanagement) fest verankert. Die regulatorischen Anforderungen dazu sind in den letzten Jahren allerdings stetig verschärft worden. Die letzte MaRisk-Novelle aus dem Jahr 2012 beinhaltete zahlreiche Vorgaben aus internationalen Vereinbarungen noch nicht, etwa die Gewährleistung einer wirksamen Kontrolle von Risiken durch Leitungsorgane, wie sie von der Europäischen Union in der Prüfpraxis explizit gefordert wird. Problemfall Auslagerung In diesem Zusammenhang erfährt vor allem die Auslagerungsthematik, der sich die Finanzaufsicht im MaRisk-Modul AT9 widmet, eine neue Gewichtung. Hier hat die Ba-...

„Kann ich mit Ihnen über alles reden?”

22.01.2017

Ja. Wir haben immer ein offenes Ohr für Sie!

 

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Wir sind Ihr Ansprechpartner für wirklich alle Themen, bei denen bankfachliche und technische Kompetenz gefragt ist. Unser Ziel ist es, die Geschäftsstrategie jedes Kunden umfassend zu unterstützen. Unsere Produkte bieten Lösungen für den unbaren Zahlungsverkehr, für das Mobile Banking, für Sicherheit und Cloud-Lösungen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen individuell auf Ihren Bedarf zugeschnittene Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung. Für die ständig wachsenden Compliance-Anforderungen an Banken und Finanzdienstleister bieten wir zusammen mit Partnern adäquate Lösungen. Laden Sie HIER unsere Image-Broschüre herunter und erfahren Sie mehr über den Bank-Verlag! Möchten Sie mehr erfahren? Dann kontaktieren Sie: Roger Thiel Bank-Verlag GmbH Taunusanlage 11 60329 Frankfurt am...

Vorsicht bei Iran-Geschäften

von Angela Salter, Naidira Alemova-Goeres | 09.01.2017

Professionelle Embargolistenprüfung

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Mit der (partiellen) Aufhebung der Sanktionen gegen den Iran zu Beginn dieses Jahres herrscht bei vielen Unternehmen Aufbruchsstimmung. Vorsicht ist allerdings weiterhin für Unternehmen mit direktem Bezug zu den USA geboten. Seit 1979 wurde die iranische Wirtschaftstätigkeit mit fast 200 verschiedenen Verboten erheblich eingeschränkt. Diese Beschränkungen wurden von der US-amerikanischen Regierung (OFAC-Sanktionen), den Vereinten Nationen und der Europäischen Union verhängt und durchgesetzt. Weitere Länder setzten dann die Sanktionen der Vereinten Nationen um, darunter Länder wie Kanada und Japan. Die verhängten Sanktionen erfolgten als Reaktion jahrzehntelanger Aktivitäten der iranischen Regierung im Zusammenhang mit terroristischen Handlungen, Menschenrechtsverletzungen und der...